In unserer Datenbank finden Sie Abstracts aller wissenschaftlichen Beiträge und Publikationen des vwbf. Die Langfassungen einzelner Beiträge stehen jeweils zum Download zur Verfügung, Publikationen können über den vwbf bestellt werden. Für Mitglieder ist ein Exemplar jeder Ausgabe kostenlos erhältlich.

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Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2009

Das Jahrbuch des vwbf 2009 setzt wieder einen aktuellen Impuls zur Auseinandersetzung mit dem Thema Wohnbauförderung.

ID: 39
AutorInnen: Eva Bauer, Artur Streimelweger u.a. Inhalt: » Abstract
Hrsg: vwbf
Jahr: 2009

Preis: 0 Euro
Art: Jahrbuch Download: » Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2009


Energieeffizienz von Wohnbauförderungssystemen – Ein Internationaler Vergleich

Norwegen, Österreich, und die Tschechische Republik unterwerfen sich den Kyoto-Klimazielen und versuchen auch, die europäische Gebäuderichtlinie umzusetzen. Während aber Norwegen und Österreich das selbst gesteckte Kyoto- Klimaziel verfehlen, erfüllt es die Tschechische Republik.
Dr. Homlong und Dr. Springler gehen der Frage nach, ob die Nichterfüllung des Klimaziels im Bereich des CO2-Ausstoßes von Wohneinheiten auf eine mangelnde Effizienz der Wohnungspolitiken bei der Umsetzung von Umweltzielen schließen lässt.
Die Autorinnen der Studie zeigen auf, dass die Effektivität von wohnungspolitischen Maßnahmen durch Mängel in der Sanierungsphase, aber auch durch Fehlverhalten von BewohnerInnen in der Benutzung, deutlich reduziert wird.
Die Autorinnen der Studie empfehlen, dass in Zukunft verhaltensinduzierte Steigerungen des Energiekonsums verringert werden müssen, um die Effektivität von thermischen Sanierungen zu gewährleisten.

Studie im Auftrag des Vereins für Wohnbauförderung ID: 38
AutorInnen: Nathalie Homlong, Elisabeth Springler Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2007

Preis: 0 Euro
Art: Studie Download: » Energieeffizienz von Wohnbauförderungssystemen – Ein Internationaler Vergleich


Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007

Der Verein für Wohnbauförderung sieht es als seine Aufgabe, Fragen der Wohnbauförderung zu diskutieren, Systeme zu vergleichen und entsprechend Handlungsanleitungen aufzuzeigen. Die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten dient ebenso diesem Zweck, wie die Vergabe von Förderstipendien und Forschungsaufträgen, die Betreuung von Fachjournalisten, die Veranstaltung von Symposien und Studienexkursionen im In- und Ausland. Auch die Jahrbuchserie des vwbf dient letztlich dem Zweck, einen weiteren Beitrag zum Verständnis des Systems der österreichischen Wohnbauförderung zu leisten.

ID: 37
AutorInnen: Karl Czasny, Edwin Deutsch, Andreas Höferl, Nathalie Homlong, Elisabeth Springler, Eva Stocker, Werner Raza Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm Preis inkl. Versand: 15.50
Jahr: 2007

Preis: 15,50 Euro
Art: Jahrbuch


Auf dem Weg zur Desintegrierten Stadt? – Zum Problem der sozialräumlichen Segregation in Europa

In westeuropäischen Kommunen verschärfen sich sozialräumliche Segregationsprozesse, die in der Wohnortwahl der städtischen Haushalte ihren Ausdruck finden. Für die räumliche Umsortierung der Haushalte nach den Kriterien Einkommen, Beruf und sozialer Status zeichnen zwei Prozesse verantwortlich: Zum einen führt der ökonomische Strukturwandel zu einer Verschärfung der Einkommensungleichheit, zum anderen erfolgt am Wohnungssektor der Übergang zu einem marktgesteuerten Modell der Wohnraumversorgung. Infolge dessen nehmen die innerstädtischen Segregationstendenzen signifikant zu: Während leistungsstärkere Haushalte (häufig aus expandierenden Dienstleistungsberufen) die baulich aufgewerteten Innenstadtquartiere belegen, konzentrieren sich Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und prekär Beschäftigte zunehmend auf die an den Stadtrandzonen situierten Restbestände des sozialen Wohnbaus.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 1
AutorInnen: Harald Stöger, Josef Weidenholzer Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Auf dem Weg zur Desintegrierten Stadt? – Zum Problem der sozialräumlichen Segregation in Europa


Wohnzufriedenheit im heimischen Wohnungswesen

Hohe Wohnzufriedenheit breiter Bevölkerungsschichten ist eines der wichtigsten Ziele der Wohnungspolitik. Die kontinuierliche Beobachtung der Wohnzufriedenheit in den einzelnen Sektoren des Wohnungswesens und die Suche nach Ursachen für allenfalls feststellbare Zufriedenheitsdefizite zählen deshalb zu den zentralen Aufgaben der Wohnforschung. Leider wurde in Österreich seit Jahren keine breit angelegte Wohnzufriedenheitsstudie durchgeführt, was als Indikator für den Entwicklungstand des Forschungsbewußtseins der heimischen Wohnungswirtschaft zu werten ist. In dieser Situation kommt es sehr gelegen, dass man im Rahmen der Sozialstatistik der Europäischen Union mit EU-SILC ein neues, europaweit agierendes Erhebungsinstrument etabliert hat, das auch eine Reihe von wohnwirtschaftlich relevanten Daten, unter anderem solche zum Thema „Wohnzufriedenheit“, abwirft.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 32
AutorInnen: Karl Czasny, Eva Stocker Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis : 0 Euro
Art: Working Paper Download: Wohnzufriedenheit im heimischen Wohnungswesen


Einkommensverteilung im sozialen Wohnungswesen

Die Studie „Einkommensverteilung im sozialen Wohnungswesen“ zeigt anhand neuester Resultate, dass die Eigentumsbildung einem stationären Anteil zueilt, wonach in langer Frist rund 60% der Bevölkerung einen beständigen Wohnsitz im Eigentum belegen. Der Rest der Bevölkerung, der keineswegs mit den „ärmeren“ gleichgesetzt werden darf, wird aus verschiedenen Gründen in Mietverhältnissen bleiben. Von den Mietern werden allerdings zwei Drittel dem Sozialmietsektor zufallen. Als Problemstellung der Studie wird die These aufgeworfen, dass diese Aufteilung nebst anderem aus einer Polarisierung der Einkommen hervorgeht, und dass der Sozialmietsektor deshalb vor der neuen Aufgabe der Grundsicherung des Wohnens steht. Neu deshalb, weil die Gefahr einer Pauperisierung des Sozialmietsektors in bestimmten Regionen und Wohnumgebungen europaweit latent ist. Neu auch deshalb, weil künftig ein beträchtlicher Teil der Haushalte je nach Lebensetappe zwischen verschiedenen Formen des Eigentums und der Miete wechseln wird, ein Prozess, der als Diffusion durch die Wohnformen bezeichnet werden kann. Die Studie schließt damit, wie die Wohnungspolitik auf diese Tendenzen mit städtebaulichen und standortbezogenen Akzenten reagieren kann.

Dieser Beitrag stellt eine Zusammenfassung der vom Verein für Wohnbauförderung in Auftrag gegebenen Studie „Einkommensverteilung im sozialen Wohnungswesen“ dar. Die Ergebnisse greifen auf eine Reihe von Arbeiten des Autors zurück, darunter: „Nachhaltigkeit im sozialen Wohnungswesen“, „On Measuring social cohesion versus Polarisation“, „On Growing or Declining Polarisation in Housing Tenures“, sowie die bisher unveröffentlichte Arbeit „Nachhaltigkeit in der Wohnungspolitik: methodologische Überlegungen“ (neue Resultate anhand des rezent verfügbaren Verlaufs der österreichischen Mikrozensen von 1989 bis 2003).

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 33
AutorInnen: Edwin Deutsch Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Einkommensverteilung im sozialen Wohnungswesen


Liberalisierung und Privatisierung im Wohnen in der EU

Durch die fortschreitende Industrialisierung und die Zuwanderung waren im 19. Jahrhundert in ganz Europa desolate Wohnquartiere in den Großstädten entstanden, in denen sich Armut, Elend, Überbelag, Bettgehertum, Zinswucher und Krankheiten breit machten. Um notwendige oder Mindestwohnbedürfnisse zu erfüllen, hat sich in vielen Staaten und Städten Europas im 20. Jahrhundert Wohnen zu einem Bereich öffentlicher Mitverantwortung entwickelt, etwa durch Mieterschutz- und Mietenregelungen, durch den Bau oder die Förderung des Baus von leistbaren Wohnungen durch Gebietskörperschaften. Seit den 80er Jahren ist allerdings in Europa als Tendenz festzustellen, dass sich die Staaten – mit wenigen Ausnahmen – aus dem Wohnungswesen wieder zurückziehen und dieses zunehmend privater Gestaltung und Initiative überlassen.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 34
AutorInnen: Andreas Höferl Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Liberalisierung und Privatisierung im Wohnen in der EU


Wohnbauförderung und deren Effektivität bei der Erreichung von Klimazielen

Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu einer Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Studien zeigen, dass der Wohnsektor eine bedeutende Quelle von Treibhausgasemissionen ist. Somit sind Maßnahmen in diesem Bereich als bedeutende Teile der Klimastrategien der Kyoto-Staaten zu erachten. Wohnbauförderung kann auch dazu eingesetzt werden, um den Energieverbrauch und die Energieeffizienz im Wohnbereich zu verbessern. In diesem Artikel wird der Comparative Case Study Approach angewendet, um die Effizienz von Wohnbauförderungssystemen in drei Europäischen Städten – Wien, Prag und Oslo – in Bezug auf Klimaziele zu untersuchen. Die ausgewählten Städte sind Hauptstädte von Kyoto-Unterzeichnerstaaten, welche unterschiedliche Wohnbaufördersysteme einsetzen. Darüber hinaus repräsentieren sie einen Mitgliedsstaat der EU-15, einen neuen Mitgliedsstaat der EU-25, sowie einen Staat, der nicht Mitglied der EU ist.

Dieser Beitrag stellt eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie „Energieeffizienz von Wohnbauförderungssystemen – Ein internationaler Vergleich“ dar, welche die Autorinnen mit der Unterstützung des Vereins der Wohnbauförderung (vwbf) 2006 durchführen konnten. Die Langfassung der Studie kann über den vwbf bestellt werden.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 35
AutorInnen: Nathalie Homlong, Elisabeth Springler Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: » Wohnbauförderung und deren Effektivität bei der Erreichung von Klimazielen


Mehr privat, weniger Staat? – Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit öffentlicher Dienstleistungen

Die bisherigen Resultate der Privatisierungspolitik in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht sind in der Tat ambivalent. Sie aufzuzeigen ist daher eine wichtige Rolle von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Freilich kann dies auf Dauer nicht reichen. So die Kritik über die herrschenden Verhältnisse hinausgehen will, wird sie nicht umhin kommen, konkrete Vorstellungen darüber zu artikulieren und Vorschläge zu machen, wie ein erneuerter Wohlfahrtsstaat aussehen soll. Genau dazu will der vorliegende Text einen – freilich bescheidenen – Beitrag leisten. Im Folgenden wird es daher darum gehen, ausgehend von einer kritischen Analyse des keynesianischen Wohlfahrtsstaats der 1950er – 70er Jahre und des danach entstandenen liberalen Wettbewerbsstaats wichtige Prinzipien und Herausforderungen eines erneuerten, der sozialen Demokratie verpflichteten Wohlfahrtsstaates zu benennen. Obschon die Überlegungen dazu allgemeiner Natur sind, ergeben sich daraus auch für den sozialen Wohnbau relevante Schlussfolgerungen.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2007 ID: 36
AutorInnen: Werner Raza Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Mehr privat, weniger Staat? – Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit öffentlicher Dienstleistungen


Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006

Nach der erfolgreichen Einführung der vwbf-Homepage im Juli 2005 (www.vwbf.at), die der interessierten Öffentlichkeit u.a. ein umfangreiches Pressearchiv zum Thema „Gemeinnütziger Wohnbau und Wohnbauförderung“ bietet, hoffen die Herausgeber mit dem Start vorliegender Jahrbuchserie einen zusätzlichen Impuls zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Instrument der Wohnbauförderung gesetzt zu haben.

ID: 2
AutorInnen: Karl Czasny, Julia Lechner, Ewald Nowotny, Elisabeth Springler, Thomas Wala, Holger Wolpensinger Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm Preis inkl. Versand: 15.50
Jahr: 2006

Preis: 15,50 Euro
Art: Jahrbuch


Wohnbauförderung im Überblick: Eine Information des „Verein für Wohnbauförderung“

Rund 1,8 Milliarden Euro (inkl. Rückflüsse 2,9 Milliarden Euro) fließen jährlich in die Förderung des Wohnbaus. Grund genug, die Auswirkungen zu hinterfragen. Der internationale Vergleich zeigt, dass Österreich mit seiner starken Objektförderung stabile Preise und soziale Wohnsicherheit für breite Schichten schafft und zugleich einen enormen Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen leistet.

Publiziert in: Besser Wohnen, Ausg. September 2006; S. 47-54 ID: 30
AutorInnen: Thomas Wala, Julia Lechner Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Presseartikel Download: Wohnbauförderung im Überblick: Eine Information des „Verein für Wohnbauförderung“


Wie sinnvoll ist die Wohnbauförderung?

Österreich ist eines der reichsten Länder der Welt. Dennoch werden jährlich 1,78 Milliarden Euro zur Wohnbauförderung verwendet. Besser Wohnen fragt Mag. Dietmar Hoscher nach der Sinnhaftigkeit. Mag. Dietmar Hoscher ist Abgeordneter zum Nationalrat und Obmann des vwbf.

Publiziert in: Besser Wohnen, Ausg. September 2006; S. 44-46 ID: 31
AutorInnen: Interview von Franz Klar mit Mag. Dietmar Hoscher Inhalt: » Abstract
Hrsg:
Jahr: 2006

Preis: 0 Euro
Art: Presseartikel Download: Wie sinnvoll ist die Wohnbauförderung?


Indirekte Verteilungseffekte der Wohnbauförderung durch Veränderung effektiver Grenzsteuersätze

Abstract: Im Rahmen des Anspruchs des Eingriffs des öffentlichen Sektors zur Verbesserung der „sozialen Lage“ einer Volkswirtschaft, stehen die Verteilungs- und Umverteilungseffekte des Systems der Wohnbauförderung im Mittelpunkt. Dieses Papier geht zunächst auf die theoretischen Kausalzusammenhänge zwischen öffentlichen Transferleistungen und Verteilungseffekten ein, um dann anhand zweier österreichischer Bundesländer – Salzburg und Tirol -, die über vergleichbare Wohnungsmarktsegmente und unterschiedliche Strukturen der Wohnbauförderung verfügen, indirekte Verteilungseffekte durch Veränderungen der effektiven Grenzsteuersätze empirisch zu zeigen.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006 ID: 28
AutorInnen: Elisabeth Springler Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm
Jahr: 2005

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Indirekte Verteilungseffekte der Wohnbauförderung durch Veränderung effektiver Grenzsteuersätze


Wohnbauförderung und Wohnraumversorgung in Wien

Zum Zwecke der Wohnbauförderung fließen in Österreich jährlich rd. 1,78 Mrd. Euro (Art 3 §1 Abs 1 FAG) vom Bund an die Länder. In Zeiten knapper Staatsressourcen sorgt der Budgetposten „Wohnbauförderung“ daher auch immer wieder für heftige politische Diskussionen und wirft nicht nur die Frage nach der Zieladäquanz, d.h. ist das Instrument „Wohnbauförderung“ geeignet, einen bestimmten gesellschaftlich erwünschten (zukünftigen) Zielzustand zu erreichen, sondern v.a. auch die Frage nach der Effizienz, also der relativen Vorteilhaftigkeit der Gewichtung von Objekt- und Subjektförderung, auf. Vor dem Hintergrund erwähnter Fragestellungen zielt der Beitrag auf eine Evaluation des österreichischen Fördermodells ab.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006 ID: 4
AutorInnen: Julia Lechner, Thomas Wala Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm
Jahr: 2005

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Wohnbauförderung und Wohnraumversorgung in Wien


Ökologische Nachhaltigkeit im Wohnungs- und Siedlungsbau

Die ökologische Nachhaltigkeit ist in den letzten 30 Jahren in zahlreichen Wohnsiedlungen im größeren Rahmen erprobt und optimiert worden. In einem bottom-up-modellierten Best-Case-Szenario, das auf den am weit gehendsten ökologischen Maßnahmen in rund 300 europäischen Siedlungen (sustainable-settlements.net) basiert, sind die Primärenergieinhalte gegenüber dem Standard-Szenario um 75% reduziert. Zentrales Ergebnis der Berechnungen ist, dass die von der Enquete-Kommission der Bundesregierung (Enquete 1990) empfohlene Reduktion von CO2 bis zum Jahr 2050 mit heutigem Know-how auf Siedlungsebene erreicht werden kann (Wolpensinger 2000). Was dies im Einzelnen bedeutet, wird in vorliegendem Beitrag anhand von neun ausgewählten Handlungsfeldern dargestellt.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006 ID: 29
AutorInnen: Holger Wolpensinger Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm
Jahr: 2005

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Ökologische Nachhaltigkeit im Wohnungs- und Siedlungsbau


Wohnbaupolitik und Wohnbauförderung – Wirtschafts- und finanzpolitische Aspekte

Als Anregung zum „Denken in Alternativen“ gibt der Beitrag einen Überblick über die grundlegenden ökonomischen Strukturen des Wohnungsmarktes und die damit verbundenen wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen. Ausgehend von der Sicht von Wohnen als langlebigem Konsumgut werden die Spezifika der Nachfrage- und Angebotsseite dargestellt. Darauf aufbauend werden das Konzept des „Marktgleichgewichtes“ in Bezug auf den Wohnungsmarkt, verschiedene Aspekte des Marktversagens und Formen der öffentlichen Intervention diskutiert. Wohnbaupolitik wird dabei im Spannungsfeld unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Zielsetzungen und entsprechender Zielkonflikte gesehen.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006 ID: 5
AutorInnen: Ewald Nowotny Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm
Jahr: 2005

Preis: 0 Euro
Art: Working Paper Download: Wohnbaupolitik und Wohnbauförderung – Wirtschafts- und finanzpolitische Aspekte


Wohnbauförderung und Sozialpolitik

Das vorliegende Referat unterscheidet zunächst zwei Zugänge zur Sozialpolitik, von denen der eine die systemimmanente Strategie einer Vermeidung und Behebung von Kollateralschäden der profitorientierten Warenproduktion verfolgt, während der andere Angebote zur Lösung sozialer Probleme entwickelt, die auf den Prinzipien von Solidarität und gemeinsamer Planung beruhen, also einen Vorgriff auf gesellschaftliche Aktionsmuster jenseits der Logik von Markt und Profit darstellen. Anschließend wird aufgezeigt, dass diese beiden unterschiedlichen Politikmodelle auch in der Wohnungspolitik, als einem wichtigen Zweig der Sozialpolitik, zu finden sind, und zwar in Gestalt einer eher marktorientierten bzw. einer eher solidarisch geprägten Wohnungspolitik.

Publiziert in: Jahrbuch des Vereins für Wohnbauförderung 2006 ID: 3
AutorInnen: Karl Czasny Inhalt: » Abstract
Hrsg: Dietmar Hoscher, Thomas Wala, Karl Wurm
Jahr: 2004

Preis: 0 Euro
Art: Schriftliche Fassung eines im Rahmen des vwbf-Symposiums „Wohnbauförderung, quo vadis?“ am 2. Dezember 2004 gehaltenen Referats Download: Wohnbauförderung und Sozialpolitik