Bündnis 2025 – Gemeinsam Demokratie stärken & verteidigen

Der VWBF unterstützt das BÜNDNIS 2025. Der Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen verteidigt Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Von 19. bis 26. Oktober 2026 läuft die Demokratiewoche.

Das BÜNDNIS 2025 ist aus dem Netzwerk „Agora der Demokratieinitiativen“ hervorgegangen. Gegründet wurde es, um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gegen eine drohende autoritäre Wende zu verteidigen. Getragen wird es österreichweit von Initiativen, Vereinen und Expert:innen. Sein Leitspruch: „Vernetzen. Handeln. Demokratie verteidigen.“

Das Bündnis stellt sich gegen antidemokratische Tendenzen

Das BÜNDNIS 2025 baut breite Allianzen gegen antidemokratische, rechtsradikale, antisemitische, sexistische und rassistische Tendenzen. Es vernetzt, dokumentiert und analysiert demokratiegefährdende Entwicklungen, bietet ein Forum für den Austausch und organisiert gemeinsame Aktionen. Zu seinen Grundsätzen zählen:

  • Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
  • Klimaschutz und Klimagerechtigkeit
  • soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Gleichberechtigung
  • Medien-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
  • Bekenntnis zur EU und zur europäischen Integration
  • Respekt, Toleranz und Anerkennung für kulturelle und religiöse Vielfalt
  • Menschenrechte für alle, die in Österreich leben oder Schutz suchen

Leistbares Wohnen ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit

Für den VWBF gehört leistbares Wohnen zur sozialen Gerechtigkeit – einem der Grundsätze des Bündnisses. Wer sicher und leistbar wohnt, kann am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Von 19. bis 26. Oktober 2026 findet die Demokratiewoche statt. Zum Auftakt singen am 19. Oktober um 18 Uhr österreichweit Chöre. Um 19 Uhr folgt am Badeschiff in Wien die Auftaktveranstaltung „Un/Abhängig? Am Beispiel ORF – wie soll die Medienfreiheit in Österreich langfristig gesichert werden?“

Wer mitmachen oder spenden will, findet alle Informationen auf buendnis2025.at.

Foto: BÜNDNIS 2025, buendnis2025.at

Valencia – Stadt zwischen Wasser, Wachstum und Wohnungsnot